Weihnachtsgruß


Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er's stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.
Jesaja 9, 5-6


Stell dir vor, es ist Weihnachten und keiner geht hin. Es gäbe keinen Christbaum, es gäbe keinen Weihnachtsbraten und keine Geschenke. Dann würde uns doch etwas fehlen?
Stell dir vor, es ist Weihnachten und keiner denkt an das Geburtstagskind. Alles ist wichtiger als Jesus Christus an Weihnachten und keiner vermisst das Geburtstagskind.
Das Kind wird nicht vermisst, doch uns würden die Dinge fehlen, die es bringt: der Friede, das Recht, die Gerechtigkeit und vor allem die Liebe. Das vermissen wir doch schmerzlich an Weihnachten (an Weihnachten wird besonders viel in Familien gestritten).
Könnte das wieder anders werden, wenn wir das Geburtstagskind Jesus Christus in den Mittelpunkt stellen? Dann kann Jesus wieder Frieden bringen, weil Gott uns mit sich versöhnt und Frieden gemacht hat. Dann kann er wieder das Recht bringen, weil wir anerkennen, dass sein Wille in unserem Leben auch heute sinnvolles Leben ermöglicht. Dann kann er wieder Gerechtigkeit bringen, weil er uns durch das Kind in der Krippe und den Mann am Kreuz gerecht gesprochen hat.
Ja, und darin zeigt sich die unendliche Liebe unseres Gottes, der sich um seiner Geschöpfe willen klein gemacht hat, um auch denen ganz unten, denen die zurückgewiesen und vertrieben wurden, denen die gescheitert und verzweifelt sind, um all denen und dir und mir zu zeigen, dass wir ihm wichtig sind.
Stell dir vor es ist Weihnachten und alle gehen hin, um die Geburt des Retters Jesu zu feiern.


In diesem Sinne wünschen wir euch ein frohes Weihnachtsfest.

Die Gemeindeleitung der Kirche im Kino