Das war 2016

Mit zunehmender Unsicherheit in der Welt, ist es ermutigend zu wissen, dass Jesus derselbe ist, gestern, heute und in Ewigkeit (Hebräer 13,8). Er ist voll Gnade und jeder einzelne von uns liegt ihm am Herzen. Er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (1. Timotheus 2,4). Daraus ergab sich in der Kirche im Kino einer der Schwerpunkte des letzten Jahres, die Initiative „42 Tage – Leben für meine Freunde“. Das Thema beschäftigte uns in Gottesdiensten, Hauskreisen bis zu unseren persönlichen Gebeten zu Hause. Wir wurden uns wieder neu bewusst, wie dringend unsere gebrochene Welt die Botschaft der Versöhnung vom Kreuz benötigt und welche Verantwortung wir als Christen für unsere Mitmenschen haben.

Die Gottesdienste der KIK im Jahr 2016 waren darauf ausgerichtet, Christen so wie suchenden Menschen die Botschaft der Bibel verständlich ans Herz zu legen. Wir erlebten, dass „gemeindeferne“ Leute den Weg ins Kino fanden und wir durften von ihnen immer wieder hören, dass sie offen und freundlich aufgenommen wurden. Die Integration von „Neuen“ in unsere Gemeindefamilie (also in Hauskreise und Kleingruppen) war jedoch immer wieder eine Herausforderung und wird es wahrscheinlich auch im Jahr 2017 bleiben. Besonders dankbar sind wir für die vielen Kinder, die Woche für Woche in den Kinderstunden der KIK betreut und unterrichtet werden konnten. Das Miteinander von Jung und Alt prägte die KIK im vergangenen Jahr und soll unsere Kirche aus in Zukunft prägen. „So danken wir allezeit, wenn wir an euch denken“ schreibt der Apostel Paulus in seinem Brief an die Kolosser. Dankbarkeit war die Grundhaltung des Apostels, wenn er an die junge Gemeinde dachte. Dank füllt auch unser Herz, wenn wir an Euch und an das gemeinsam erlebte Jahr 2016 denken.

Im Namen der Gemeindeleitung,
euer Andreas und Heiko


JAHRESBERICHT